20+ Jahre Erfahrung
    Jetzt anfragen
    Shopware 5 Migration

    Shopware 5 zu Shopware 6 migrieren

    Wir übertragen Ihren Shopware 5-Shop sauber nach Shopware 6 – inklusive Datenübernahme, Struktur, URL-Weiterleitungen und Go-Live-Begleitung.

    ab 1.990 € Festpreisohne Rankingverlustin 4–8 Wochen
    20+ Jahre
    Made in DE
    Persönlich

    Was unsere Kunden sagen

    Echte Stimmen von erfolgreichen Migrationsprojekten

    "Bei der Migration von Magento zu einem neuen Shopsystem wurde uns schnell und unkompliziert weitergeholfen. Zusätzlich sind wir mit der Beratung nach der Migration sehr zufrieden und konnten unseren Umsatz deutlich steigern."

    Niels Mayer

    Inhaber, kaminofen-shop.de

    "Die Migration unseres Webshops von Shopware 5 auf Shopware 6 war ein entscheidender Schritt für unser Unternehmen. Dank der professionellen Unterstützung von Herrn Gaul verlief der Prozess reibungslos und ohne Unterbrechungen unseres täglichen Geschäfts."

    Marlon Brückmann

    Geschäftsführer, Sedullat GmbH

    "Herr Gaul hat uns bei der Migration von einem alten Shopsystem zu einem neuen Shopsystem unterstützt. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit und können den Service mit bestem Gewissen weiterempfehlen."

    Stefan Neubig

    Gründer, Sonnenglas GmbH

    Shopware 5 hat das End-of-Life erreicht: Es gibt keine Sicherheits-Updates und keine neuen Features mehr – jeder Monat ohne Patches erhöht das Risiko für Ihren Shop. Der Umstieg von Shopware 5 auf 6 ist deshalb keine Frage des Ob, sondern des Wann. Wichtig: Es ist keine 1:1-Migration. Shopware 6 hat ein neues Datenmodell, nutzt Twig statt Smarty, und Plugins sowie das Theme müssen neu aufgebaut werden. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Shopware 5 und 6 – und genau dabei begleiten wir Sie: Daten, SEO und Go-Live planbar und ohne Rankingverlust.

    Was das Shopware 5 End-of-Life konkret für Sicherheit, Plugins, Hosting und Rechtslage bedeutet – und wie lange Sie realistisch noch Zeit haben –, haben wir in einem eigenen Ratgeber zusammengefasst.

    Ihre Situation mit Shopware 5

    Ihr Shopware 5 Shop läuft noch stabil, aber die Unsicherheit wächst: Keine Updates, keine Patches, steigende Sicherheitsrisiken und immer schlechtere Plugin-Kompatibilität. Mit jedem Monat wird die Situation kritischer – Zeit für den geplanten Umstieg auf Shopware 6, bevor Sie unter Zeitdruck migrieren müssen.

    Das macht Shopware 6 besonders

    Modernes Admin & API-first-Architektur für Headless Commerce
    Flow Builder: Prozesse ohne Code automatisieren
    Leistungsstarke B2B-Suite für Geschäftskunden
    Deutlich bessere Performance & Core Web Vitals
    Einfachere Erweiterbarkeit über Apps und Symfony
    Erlebniswelten (Shopping Experiences) für Content Commerce

    Warum der Wechsel sinnvoll sein kann

    Shopware 5 End-of-Life – keine Sicherheits-Updates mehr
    Modernes, zukunftssicheres System mit aktivem Support
    Bessere Performance & Core Web Vitals
    Neue API, Flow Builder und Headless-Möglichkeiten

    Was wir übertragen

    Produkte, Varianten, Kategorien
    Kunden & Bestellhistorie
    Medien/Produktbilder
    SEO-relevante URLs (über Weiterleitungen)

    Der Ablauf

    Typischer Zeitrahmen: 4–8 Wochen je nach Shopgröße und Komplexität

    Schritt 1

    Zieldefinition & Beratung

    Systemwahl, Scope, Risiken analysieren

    Schritt 2

    Planung & Vorbereitung

    Daten-Mapping, Timing, technische Vorbereitung

    Schritt 3

    Migration & Go-Live

    Datenübernahme, SEO-Weiterleitungen, Tests

    Schritt 4

    Post-Migration

    6 Monate Monitoring & Stabilisierung

    SEO & Weiterleitungen

    Wir sorgen dafür, dass Ihre Rankings nicht verloren gehen.

    • URL-Mapping: alte Shopware 5-URLs → neue Shopware 6-Struktur
    • 301-Weiterleitungen, damit Rankings nicht "abreißen"
    • Tests vor Go-Live

    Technische Herausforderungen & Lösungen

    Herausforderung

    Datenmigration: Artikel, Kunden & Bestellungen

    Unsere Lösung

    Wir überführen Produkte, Varianten, Kategorien, Kunden und die komplette Bestellhistorie strukturiert von Shopware 5 nach 6 und prüfen die Daten vor dem Go-Live.

    Herausforderung

    Theme/Template: Twig statt Smarty

    Unsere Lösung

    Shopware 6 nutzt Twig statt der Smarty-Templates aus Shopware 5. Wir bauen das Frontend auf Basis des Shopware-6-Standard-Themes neu auf – moderner, schneller und mobil optimiert.

    Herausforderung

    Plugins: Neukauf & Kompatibilität

    Unsere Lösung

    Shopware-5-Plugins laufen nicht unter Shopware 6. Wir prüfen für jede Funktion die Shopware-6-Alternative im Store (ggf. mit Neukauf) oder entwickeln eine passende eigene Lösung.

    Herausforderung

    URL-Mapping & 301-Weiterleitungen

    Unsere Lösung

    Wir erstellen ein vollständiges URL-Mapping von Shopware 5 auf 6 mit 301-Redirects, prüfen jede wichtige URL und überwachen die Rankings nach dem Go-Live – Migration ohne Rankingverlust.

    Warum es kein Upgrade von Shopware 5 auf 6 gibt

    Wer „Shopware 5 auf 6 updaten“ sucht, erwartet meist einen Knopf im Backend. Den gibt es nicht — und das ist keine Bequemlichkeitsfrage, sondern eine Architekturfrage. Shopware 6 ist keine Weiterentwicklung von Shopware 5, sondern eine vollständige Neuentwicklung auf einer anderen technischen Grundlage.

    Shopware 5 basiert auf einem über Jahre gewachsenen Unterbau mit Smarty als Template-Sprache und einem eigenen Plugin-System. Shopware 6 setzt auf Symfony, Twig im Storefront, eine Vue-basierte Administration und eine API-first-Architektur, bei der Storefront und Admin selbst nur Clients der API sind. Zwischen beiden Systemen liegt kein Versionssprung, sondern ein Systemwechsel.

    Praktisch heißt das: Ihre Daten werden überführt, Ihr Frontend wird neu gebaut und Ihre Funktionen werden nachgebildet. Shopware selbst stellt dafür den Migrations-Assistenten bereit, der sich mit einem bestehenden Shopware-5-Shop verbindet und Stammdaten überträgt. Er löst den Datenteil — er löst weder Theme noch Plugins noch die SEO-Struktur.

    • Kein In-Place-Update, sondern Parallelaufbau eines neuen Shops
    • Der Shopware-Migrations-Assistent deckt Daten ab, nicht Theme und Funktionen
    • Der alte Shop bleibt bis zum Go-Live unverändert produktiv

    Das Datenmodell: von fortlaufenden IDs zu UUIDs

    Der unsichtbarste und zugleich folgenreichste Unterschied steckt in der Datenbank. Shopware 5 arbeitet mit fortlaufenden Ganzzahl-IDs: Ein Artikel hat die ID 1543, eine Kategorie die ID 12. Shopware 6 nutzt stattdessen UUIDs — lange, nicht fortlaufende Bezeichner.

    Das klingt nach einem Detail, entscheidet aber darüber, ob eine Migration wiederholbar ist. Jede Beziehung im Shop — Artikel zu Kategorie, Bestellung zu Kunde, Variante zu Stammartikel — muss beim Übertragen neu verknüpft werden. Wird diese Zuordnung nicht sauber protokolliert, lässt sich ein zweiter Durchlauf nicht sauber wiederholen, und Sie bekommen Dubletten statt Aktualisierungen.

    Wir migrieren deshalb grundsätzlich in mehreren Durchläufen auf ein Testsystem, bevor irgendetwas live geht: ein erster vollständiger Lauf zur Prüfung, Korrekturen an den Zuordnungsregeln, dann ein finaler Delta-Lauf kurz vor dem Go-Live, der nur die seitdem hinzugekommenen Bestellungen und Kundendaten nachzieht. So bleibt die Zeitspanne, in der im alten Shop noch bestellt wird, für Sie unkritisch.

    • Testlauf, Prüfung und Delta-Lauf statt einer einmaligen Übertragung
    • Protokollierte ID-Zuordnung, damit Läufe wiederholbar bleiben
    • Bestellhistorie und Kundenkonten bleiben zusammenhängend erhalten

    Kundenkonten und Passwörter

    Eine Frage, die in fast jedem Migrationsprojekt kommt: Müssen sich alle Kunden nach dem Umstieg neu registrieren? Nein — jedenfalls dann nicht, wenn die Passwort-Hashes korrekt mitgenommen werden.

    Passwörter liegen in keinem Shopsystem im Klartext vor, sondern als Hash. Shopware 6 kann Hashes aus Shopware 5 übernehmen und beim ersten erfolgreichen Login des Kunden transparent auf das aktuelle Verfahren umstellen. Der Kunde merkt davon nichts und behält sein gewohntes Passwort.

    Schiefgehen kann das an zwei Stellen: wenn die Hashes bei der Übertragung gar nicht mitgenommen werden, oder wenn das Zielsystem das Altverfahren nicht kennt. Beides führt zu demselben unangenehmen Ergebnis — einer Sammel-E-Mail an alle Bestandskunden mit der Bitte, das Passwort zurückzusetzen. Das kostet erfahrungsgemäß spürbar Wiederkäufe.

    Theme und Frontend: Smarty ist nicht Twig

    Ihr Shopware-5-Theme lässt sich nicht übernehmen. Shopware 5 nutzt Smarty als Template-Sprache, Shopware 6 nutzt Twig. Die Dateien sind nicht nur anders benannt — sie folgen einer anderen Vererbungslogik und greifen auf andere Datenstrukturen zu.

    In der Praxis gibt es zwei sinnvolle Wege. Entweder Sie nutzen den Wechsel für einen Neuanstrich und bauen auf dem Shopware-6-Standard-Theme auf, das von Haus aus mobil optimiert und auf Core Web Vitals ausgelegt ist. Oder Ihr bestehendes Design soll erhalten bleiben — dann bauen wir es als eigenes Theme in Twig nach.

    Der zweite Weg ist aufwendiger, aber oft der richtige: Ein vertrautes Design senkt das Risiko, dass Stammkunden nach dem Relaunch abspringen, und macht Conversion-Veränderungen überhaupt erst messbar. Wer Design und System gleichzeitig ändert, weiß hinterher nicht, woran eine veränderte Conversion-Rate lag.

    • Standard-Theme: schneller und günstiger, aber sichtbar neues Design
    • Nachbau in Twig: teurer, dafür kein Wiedererkennungsbruch für Stammkunden
    • Empfehlung: Systemwechsel und Redesign zeitlich trennen

    Plugins: was ersetzt werden muss — und was schon im Standard steckt

    Shopware-5-Plugins laufen unter Shopware 6 nicht. Das ist die Stelle, an der Migrationsprojekte am häufigsten teurer werden als geplant — meist, weil vorher niemand gezählt hat, wie viele Erweiterungen tatsächlich im Einsatz sind und welche davon überhaupt noch gebraucht werden.

    Unsere Erfahrung aus den Projekten: Ein relevanter Teil der Plugins aus einem gewachsenen Shopware-5-Shop wird nach dem Wechsel nicht mehr benötigt. Manche Funktionen sind in Shopware 6 im Standard enthalten — etwa Regelwerke für Versandkosten und Zahlarten über den Rule Builder oder Automatisierungen über den Flow Builder, für die in Shopware 5 oft eigene Erweiterungen im Einsatz waren. Andere Plugins wurden vor Jahren installiert und sind längst verwaist.

    Deshalb beginnt jede unserer Shopware-Migrationen mit einer Plugin-Inventur: Was ist installiert, was ist aktiv, was nutzt jemand tatsächlich, und wofür gibt es in Shopware 6 ein Gegenstück? Erst danach steht fest, was nachgekauft, was selbst entwickelt und was ersatzlos gestrichen werden kann. Diese Liste ist zugleich der größte Hebel auf den Preis.

    • Inventur vor Angebot: aktiv genutzte Erweiterungen statt installierter
    • Rule Builder und Flow Builder ersetzen manche Shopware-5-Plugins ersatzlos
    • Für individuelle Funktionen ohne Store-Gegenstück: eigene Entwicklung

    SEO: wo bei Shopware-Migrationen Rankings verloren gehen

    Rankingverluste nach einem Systemwechsel sind kein Naturgesetz, sondern fast immer die Folge von drei konkreten Versäumnissen: fehlende Weiterleitungen, geänderte URL-Muster und verlorene Meta-Daten.

    Shopware 5 und Shopware 6 verwalten sprechende URLs unterschiedlich. Wenn Sie nichts unternehmen, erzeugt Shopware 6 nach eigenen Regeln neue URLs — und jede alte URL, die Google im Index hat, läuft ins Leere. Bei einem Shop mit ein paar tausend Artikeln sind das ein paar tausend Fehlerseiten an dem Tag, an dem Sie live gehen.

    Wir ziehen deshalb vor dem Go-Live die vollständige URL-Liste aus drei Quellen zusammen: aus dem alten Shop, aus der Google Search Console und aus den Server-Logfiles. Jede dieser URLs bekommt ein Ziel im neuen Shop und eine 301-Weiterleitung. Danach prüfen wir stichprobenartig gegen den Live-Index, statt uns auf die Weiterleitungsliste zu verlassen.

    Nach dem Go-Live beobachten wir die Entwicklung sechs Monate lang. Fallen Rankings migrationsbedingt, bessern wir kostenlos nach. Das ist bewusst an eine Bedingung geknüpft: Auf Google-Positionen hat niemand Einfluss, auf saubere Migrationsarbeit schon.

    • URL-Inventur aus Shop, Search Console und Logfiles statt nur aus dem Shop
    • 301-Weiterleitung für jede indexierte URL, nicht nur für Kategorien
    • Meta-Titel und -Beschreibungen wandern mit, statt neu generiert zu werden
    • Sechs Monate Ranking-Beobachtung nach dem Go-Live

    Was die Migration kostet — und wovon der Preis abhängt

    Die reine Daten-Migration starten wir als Festpreis ab 1.990 €. Darin enthalten sind Artikel, Varianten, Kategorien, Kunden und die Bestellhistorie sowie die Weiterleitungsstruktur — also der Teil, der sich sauber standardisieren lässt.

    Was ein komplettes Projekt kostet, hängt von vier Faktoren ab, und deshalb nennen wir dafür keine Hausnummer, sondern schauen vorher kurz hin: die Datenmenge, die Zahl der tatsächlich genutzten Plugins, der gewünschte Theme-Umfang und angebundene Drittsysteme wie ERP, PIM oder Versanddienstleister.

    Den mit Abstand größten Ausschlag geben die Plugins und die Schnittstellen — nicht die Artikelanzahl. Ein Shop mit 30.000 Artikeln und Standardfunktionen ist schneller migriert als ein Shop mit 800 Artikeln, fünfzehn Individualerweiterungen und einer gewachsenen ERP-Anbindung.

    Den Festpreis nennen wir vor Projektstart, nicht am Ende. Dafür brauchen wir ein kurzes Gespräch und einen Blick in Ihr System — danach steht die Zahl.

    • Daten-Migration: Festpreis ab 1.990 €
    • Preistreiber 1: Anzahl aktiv genutzter Plugins
    • Preistreiber 2: Schnittstellen zu ERP, PIM, Versand und Payment
    • Preistreiber 3: Theme — Standard oder Nachbau des bestehenden Designs
    • Preistreiber 4: Datenmenge und Zustand der Altdaten

    Shopware 5 einfach weiterlaufen lassen?

    Shopware 5 hat am 31. Juli 2024 das End-of-Life erreicht. Der Shop funktioniert danach weiter — das ist genau der Grund, warum viele Händler den Umstieg schieben. Das Risiko wächst trotzdem, nur eben unsichtbar.

    Sicherheitslücken, die nach dem EOL bekannt werden, werden nicht mehr geschlossen. Gleichzeitig altert die Umgebung: PHP-Versionen laufen aus, Hoster stellen alte Versionen ab, und Zahlungs- sowie Versanddienstleister passen ihre Schnittstellen an, ohne Rücksicht auf ein abgekündigtes System. Der Ausfall kommt dann selten durch einen Angriff, sondern weil ein Zahlungsdienstleister eine API abschaltet.

    Dazu kommt die kaufmännische Seite: Ein Umstieg unter Zeitdruck — weil eine Schnittstelle gestorben ist oder ein Sicherheitsvorfall eingetreten ist — kostet mehr als ein geplanter. Planbar heißt: Testsystem, Abnahme, Go-Live im Zeitfenster Ihrer Wahl.

    Wenn Sie den Umstieg dennoch strecken müssen, sollten Sie wenigstens die Angriffsfläche verkleinern: Backend-Zugänge einschränken, ungenutzte Plugins deinstallieren, aktuelle Backups an einem zweiten Ort und ein realistisches Wiederanlaufkonzept.

    Shopware 5 und Shopware 6 im direkten Vergleich

    BereichShopware 5Shopware 6
    SupportEnd-of-Life seit 31.07.2024Aktive Weiterentwicklung
    Template-SpracheSmartyTwig
    ArchitekturGewachsener EigenbauSymfony, API-first
    AdministrationServerseitig gerendertVue-Oberfläche auf der Admin-API
    Datenbank-IDsFortlaufende GanzzahlenUUIDs
    ErweiterungenShopware-5-PluginsApps und Plugins, nicht kompatibel
    AutomatisierungMeist über Zusatz-PluginsFlow Builder im Standard
    RegelwerkePlugin-abhängigRule Builder im Standard
    ContentEinkaufsweltenErlebniswelten
    HeadlessNicht vorgesehenStore-API von Haus aus

    Typische Stolpersteine (und wie wir sie lösen)

    Anderes Datenmodell, andere Plugin-Logik
    Theme/Frontend muss von Smarty auf Twig neu gebaut werden
    SEO-Struktur kann ohne Planung brechen
    Plugins müssen neu evaluiert und teils neu gekauft werden

    Projekt-Beispiel

    Shopware 5 → Shopware 6

    Branche

    Elektronik & Technik

    Produkte

    3.200 Produkte

    Dauer

    6 Wochen

    Herausforderung

    Komplexe Konfigurationsprodukte mit über 15 Plugins, die in Shopware 6 nicht mehr existierten

    Ergebnis

    Alle kritischen Funktionen durch Shopware-6-Apps oder Custom-Entwicklung ersetzt. Rankings stabil, Core Web Vitals um 60% verbessert.

    Christoph Gaul - E-Commerce & SEO Experte
    20+ Jahre

    Der Experte hinter webshop-migration.de

    Christoph Gaul

    E-Commerce & SEO Experte mit über 20 Jahren Erfahrung

    Als Inhaber der Webagentur Gaul habe ich bereits zahlreiche Shops von kleinen Start-ups bis zu großen E-Commerce-Plattformen erfolgreich migriert. Mein Fokus liegt auf einer reibungslosen Datenübernahme und dem Erhalt Ihrer SEO-Rankings.

    Expertise

    Persönlich

    Resultate

    Mehr über uns

    6 Monate Post-Migration-Monitoring

    Nach dem Go-Live lassen wir Sie nicht allein. Unser Monitoring-Paket sichert Ihren neuen Shop ab.

    Wöchentliche SEO-Ranking-Checks
    Überwachung der 301-Weiterleitungen
    Crawl-Fehler & Indexierung prüfen
    Monatlicher Statusbericht
    Performance- & Ladezeit-Monitoring
    Direkter Ansprechpartner bei Problemen
    Preisrechner

    Was kostet Ihre Migration?

    Shop-Größe wählen – Sie sehen sofort eine realistische Preisschätzung für die Daten-Migration. Den verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach kurzer Analyse.

    Wie groß ist Ihr Shop?

    Mit Blog / Magazin?

    Blogbeiträge inkl. Bildern & Weiterleitungen migrieren (+ 500 €)

    Mehrere Sprachen / Länder-Shops?

    Wird im Festpreis-Angebot individuell berücksichtigt

    Daten-Migration

    Mittlerer Shop · inkl. 301-Redirects · Schätzung, zzgl. MwSt.

    2.900 €
    Unverbindliches Angebot anfordern

    Preis für die reine Daten-Migration – Ihr Design bleibt, wie es ist. Kommen neues Design, Schnittstellen oder Sonderfunktionen dazu, erhalten Sie dafür ein individuelles Festpreis-Angebot nach kurzer, kostenloser Einschätzung.

    SEO-Checkliste: Shopware 5 zu Shopware 6 ohne Rankingverlust

    Diese sechs Punkte entscheiden bei der Migration über Erhalt oder Verlust Ihres Google-Traffics – bei uns sind alle Bestandteil jeder Migration. Unsere Ranking-Schutz-Garantie: Fallen Rankings migrationsbedingt, analysieren und beheben wir kostenlos nach – bis zu 6 Monate nach Go-Live.

    • 1:1-Mapping aller alten URLs auf die neuen (Produkte, Kategorien, Blog)
    • 301-Redirects für jede geänderte URL – keine 404-Ketten, keine 302
    • Titles, Meta-Descriptions und strukturierte Daten übernehmen
    • Interne Links auf die neuen URLs umstellen (nicht über Redirects laufen lassen)
    • XML-Sitemap neu erzeugen und in der Google Search Console einreichen
    • Rankings & Indexierung mindestens 8 Wochen nach Go-Live überwachen

    Noch unsicher, ob Shopware 6 das richtige Ziel ist? Zum Shopsystem-Finder – 10 Fragen, Empfehlung mit Migrationsweg und Kostenrahmen.

    Häufige Fragen

    Nach der Migration betreuen wir Ihren Shop weiter

    Updates, SEO-Pflege, Performance-Monitoring und Weiterentwicklung – monatlich kündbar, persönlicher Ansprechpartner.

    Shopware 6-Betreuung ansehen

    Jetzt Shopware 5 → Shopware 6 anfragen

    Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.

    Damit können wir Ihren Shop direkt einschätzen

    Kein Vertrag. Keine Verpflichtung. Ersteinschätzung in 24h.

    Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

    Cookie-Einstellungen

    Wir verwenden Cookies und Google Analytics, um unsere Website zu verbessern und den Erfolg unserer Marketingmaßnahmen zu messen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.